Osteoporose

Osteoporose ist definiert als eine systemische Skeletterkrankung, mit einer niedrigen Knochenmasse und einer Störung der Mikroarchitektur des Knochengewebes, mit daraus resultierender erhöhter Knochenbrüchigkeit und steigendem Frakturrisiko. Schätzungsweise 30% aller Frauen erleiden nach der Menopause eine Osteoporose. Ist bereits einmal ein Bruch (Fraktur) eingetreten, so ist das Risiko für weitere Frakturen deutlich erhöht.

Früherkennung und Kontrolle des Frakturrisikos:
Eine Vorsorge kann helfen, das Risiko für die Osteoporose – Erkrankung zu erkennen und zu minimieren.
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Zur Risikoanalyse gehört die Messung der Knochendichte. Diese kann sehr präzise mit der DXA – Methode erfolgen. Wir empfehlen für diese Osteodensitometrie ein DXA – Messgerät, das schnell, verlässlich und reproduzierbar Daten über die Knochendichte an wahlweise verschiedenen Körperstellen liefert; die Untersuchung wird typischerweise an der LWS und an der Hüfte durchgeführt (2 Messorte). Die Untersuchung auf einer bequemen Untersuchungsliege dauert nur ca. 10 Minuten.

Laboruntersuchungen können die Ursache einer Osteoporose weiter abklären, auch, ob der Knochendichteverlust schnell oder langsam erfolgt.

Wenn die Diagnose einer Osteoporose gestellt ist, kann eine Behandlung eingeleitet werden. Neben Bewegung, Belastung , Vitamin D und Calcium lässt sich die Knochendichte heute durch Medikamente deutlich anheben, sodass das Risiko für weitere Frakturen sinkt.

Unsere Praxis ist zertifiziert als Schwerpunktpraxis für Osteoporose nach DOV.